"Die Einigung von CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag auf eine Verbesserung der Mütterrente ab dem 1.7.2014 ist ein Riesenerfolg für fast neun Millionen Mütter und eine Anerkennung ihrer Lebensleistung", erklärt Sonja Fucken-Kurzawa, Vorsitzende der Frauen Union Kreis Viersen.

Die konkrete Passage zur Mütterrente lautet im Koalitionsvertrag wie folgt: "Die Erziehung von Kindern ist Grundvoraussetzung für den Generationenvertrag der Rentenversicherung. Während Kindererziehungszeiten ab 1992 rentenrechtlich umfassend anerkannt sind, ist dies für frühere Jahrgänge nicht in diesem Umfang erfolgt. Diese Gerechtigkeitslücke werden wir schließen. Wir werden daher ab 1. Juli 2014 für alle Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, die Erziehungsleistung mit einem zusätzlichen Entgeltpunkt in der Alterssicherung berücksichtigen. Die Erziehungsleistung dieser Menschen wird damit in der Rente besser als bisher anerkannt."

Sonja Fucken-Kurzawa: "Wir sind stolz und glücklich über den Erfolg unseres jahrelangen Einsatzes für die Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Die eigenständige Alterssicherung von Frauen wird gestärkt. Ab dem 1.7.2014 gibt es pro Kind künftig einen Entgeltpunkt mehr in der Rentenversicherung, wenn es vor 1992 geboren wurde."

Die Frauen Union der CDU Kreis Viersen hat den Wettbewerb "Familien-Freunde" im Kreis Viersen gestartet. Ab heute kann sich jeder bewerben oder Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Viersen vorschlagen, die sich ehrenamtlich für Familien einsetzen, sie unterstützen oder familienfreundlich handeln. "Wir suchen Menschen im Kreis Viersen, die dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft familienfreundlicher wird", sagt Sonja Fucken-Kurzawa, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Kreis Viersen. Der Preis für familienfreundliches Handeln wird am 15. Mai 2014, dem Tag der Familie, verliehen. An der Aktion beteiligen sich auch die anderen Vereinigungen der CDU, Junge Union, Senioren Union, Schüler Union Willich, Mittelstandvereinigung und evangelischer Arbeitskreis. Sie stellen die Mitglieder der Jury, die über den oder die Preisträger entscheiden. Unterstützt wird der Wettbewerb von dem Bundestagsabgeordneten des Kreises Viersen Uwe Schummer.

"Wir möchten auf Menschen in unserer Nachbarschaft aufmerksam machen, die sich für Kinder, Familien oder Senioren einsetzen. Politik und Staat können Familien fördern, aber eine familienfreundliche Gesellschaft wird von den Menschen in den Städten und Gemeinden geprägt", erläutert Sonja Fucken-Kurzawa. Ein "Familien-Freund" ist zum Beispiel ein Busfahrer, der mit den Kindern auf dem Weg zu Schule Lieder singt, eine Rentnerin, die regelmäßig auf Kinder in der Nachbarschaft aufpasst oder mit ihnen Ausflüge unternimmt; oder der Berufstätige, der in seiner Freizeit Kindern kostenlos Nachhilfe für die Schule gibt. "Familien-Freunde gibt es überall und sie werden mehr denn je gebraucht. Denn unsere Gesellschaft wandelt sich: Eltern möchten Familie und Beruf vereinbaren, und viele ältere Menschen möchten Zeit mit Kindern verbringen. Wir zeigen, wie das geht, welche Menschen sich für unser Miteinander engagieren und Beispiele und Ideen auszeichnen, aber sie auch weitergeben", so Sonja Fucken-Kurzawa.

Vorschläge, wer den Preis "Familien-Freund" erhalten soll, können bis 1. April 2014 bei der Kreisgeschäftsstelle der CDU, Goeterstraße 54 in 41747 Viersen schriftlich oder per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter dem Stichwort "Familien-Freund" eingereicht werden.

Auf der Delegiertenversammlung der Frauen Union Niederrhein im September 2014 in Mönchengladbach wurde die Willicherin Sonja Fucken-Kurzawa (Frauen Union Kreis Viersen) zur neuen Vorsitzenden des Bezirks gewählt. Sie folgt Manuela Luhnen nach, die 10 Jahre lang die FU Niederrhein geführt hatte. Zu Stellvertreterinnen wurden Walburga Kamps (Kreis Kleve), Verena Pesch (Kreis Krefeld) und Annette Gratz (Rhein-Kreis Neuss) gewählt, die bereits ebenfalls dem Vorstand angehörten. Schriftführerin ist Anika Zimmer (Kreis Wesel).Komplettiert wird der Vorstand durch die Wahl von 12 Beisitzerinnen: Jutta Maly und Susanne Sartingen aus dem Kreis Viersen, Heike Bollendonk und Anika Wilms aus dem Kreis Mönchengladbach, Martina Meeuvissen und Susanne Wasen aus dem Rhein-Kreis Neuss, Regina Nitsche und Hannelore Kaufmann aus dem Kreis Wesel, Christine Tagoe und Alexandra Tutinoi aus dem Kreis Krefeld und Jutta Manten und Maria Verweyen aus dem Kreis Kleve. "Durch das Ausscheiden von fünf Vorstandsmitgliedern hat sich unser Vorstand stark verjüngt. Ich freue mich, dass wir so viele engagierte Frauen für unsere Arbeit gewinnen konnten," so die neue Vorsitzende aus dem Kreis Viersen Sonja Fucken-Kurzawa. Die sechs FU-Kreisverbände am Niederrhein und die FU-Landesvorsitzende Ingrid Fischbach MdB würdigten die langjährige Vorstandsführung von Manuela Luhnen und dankten ihr für ihr Engagement im Bezirk und Land für die politischen Anliegen der Frauen am Niederrhein. Sie wurde auf Vorschlag des bisherigen Vorstandes zur Ehrenvorsitzenden der FU Niederrhein gewählt. Bessere Anerkennung von Kindererziehungszeiten, Entgeltgleichheit, Neugeborenen - Hörscreening, Stalking, sowie die Situation von Frauen in politischen Ämtern waren nur einige Themen, denen sich die Frauen Union Niederrhein unter der Leitung von Manuela Luhnen in den vergangenen Jahren widmete. Abgerundet wurde die sehr gelungene Veranstaltung durch Vorträge der FU-Landesvorsitzende Ingrid Fischbach MdB zu den Erfolgen der Frauen in der Politik sowie des Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings MdB (Mönchengladbach), der sehr lebendig aus Berlin berichtete. Der neue Vorstand freut sich auf die vor ihm liegende Arbeit und trifft sich zur konstituierenden Sitzung am 7. Oktober 2014.

"9,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner werden von der Erhöhung der Mütterrente profitieren. Mit Wirkung zum 1.7.2014 soll Müttern bzw. Vätern für jedes vor 1992 geborene Kind zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden", erklärt Sonja Fucken-Kurzawa, Vorsitzende der Frauen Union Kreis Viersen anlässlich der ersten Lesung des Gesetzes über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung am 3. April im Deutschen Bundestag.Ein Entgeltpunkt entspricht ab dem 1. Juli 2014 einem Rentenwert von 28,61 Euro (West) und 26,39 Euro (Ost).
Sonja Fucken-Kurzawa: "Wir stärken mit der Mütterrente die eigenständige Alterssicherung von Frauen. Mit der Mütterrente steigt in jedem Fall die eigene Rente von Frauen. Das mindert in vielen Fällen auch die Abhängigkeit von Sozialleistungen. Bei zwei Kindern wird eine Mutter als Rentnerin zwischen 53 und 57 Euro brutto mehr erhalten - eine beachtliche Rentenerhöhung. "
In Deutschland beziehen Frauen im Durchschnitt um 59,6 Prozent geringere eigene Alterseinkommen als Männer. Während Männer auf ein eigenes durchschnittliches monatliches Alterseinkommen aus den drei Säulen der gesetzlichen, privaten und betrieblichen Sicherungssysteme von 1595 Euro kommen, sind es bei Frauen nur 645 Euro im Monat.
Die Gründe dafür liegen in den weiblichen Rentenbiografien. Frauen mit vor 1992 geborenen Kindern haben noch längere Zeit wegen der Kindererziehung im Beruf ausgesetzt. Je mehr Kinder erzogen wurden, desto geringer ist in der Regel die eigene Rente. Kita-Plätze waren in den meisten Kommunen Mangelware. In dieser Situation entschieden sich viele Mütter für eine längere berufliche Unterbrechungszeit zur Erziehung ihrer Kinder.
Mütter, deren Kinder ab 1992 geboren sind, erhalten aus Kindererziehungszeiten und Kinderberücksichtigungszeiten bis zu 5,3 Entgeltpunkte. Doch für die Generation der Mütter, die vor 1992 Kinder bekommen haben, blieb es bei einem Entgeltpunkt. Lebensleistung bedeutet aber nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch Erziehung der Kinder. Daher soll ab 2014 Müttern bzw. Vätern für jedes vor 1992 geborene Kind zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden.
"Die allermeisten Mütter können also mit einem Zuwachs ihrer Rente - insbesondere ihrer eigenen Rente - rechnen. Die Mütterrente ist verlässliche generationengerechte Politik", so die Vorsitzende der Frauen Union Kreis Viersen.

Die Frauen Union des Kreises Viersen unterstützt die Kandidatur des heutigen Kreisdirektors Dr. Andreas Coenen zum Landrat. Der 40jährige Jurist hat sich am 16.10.2014 dem Vorstand der Frauen Union des Kreises Viersen vorgestellt und von seinen Vorstellungen und Zielen, die mit seiner Kandidatur zum Landrat verbunden sind, sowie über seine bisherigen Erfolge berichtet. Hervorzuheben ist hier sein bisheriger Einsatz als Kulturdezernent im Rahmen des Neubaus des Eingangsgebäudes des Museums der Dorenburg in Grefrath sowie für die Kreismusikschule.Die Frauen Union des Kreises Viersen sieht in Dr. Andreas Coenen, der verheiratet und selbst Vater zweier Söhne (5 Monate und 4 Jahre alt) ist, einen verlässlichen Partner bei der Wahrnehmung ihrer Interessen. Dr. Coenen kennt die Herausforderungen, die sich an eine Familie mit kleinen Kindern in Vereinbarung mit der beruflichen Tätigkeit stellen aus erster Hand. Das ist für uns besonders wichtig, da wir als Vereinigung der CDU insbesondere die Interessen der Familien und Frauen im Focus haben, so Sonja Fucken-Kurzawa, Vorsitzende der Frauen Union des Kreises Viersen. Familienfreundlichkeit spielt auf jeder Ebene der Gesellschaft eine wesentliche Rolle, sei es im beruflichen oder privaten Bereich. Um dies hervorzuheben wurde im letzten Jahr zum ersten Mal der Familienpreis "Familien-Freund" von der Frauen Union des Kreises Viersen verliehen. Da dieser Preis jährlich ausgelobt werden soll freut sich der Vorstand der Frauen Union des Kreises Viersen sehr, dass Dr. Coenen auch für diesen Bereich seine Unterstützung signalisiert hat. Dr. Andreas Coenen, der beim Kreis Viersen seit dem Jahre 2002 in unterschiedlichen Positionen beschäftigt ist, hat bereits als Kreisdirektor seine Einsatzbereitschaft für die Belange des Kreises Viersen unter Beweis gestellt. Er ist mit den Belangen des Kreises Viersen vertraut und verfügt über das entsprechende Netzwerk, das für die Interessenvertretung der kreisangehörigen Gemeinden und des Kreises Viersen im Außenverhältnis erforderlich ist.

CDU NRW

Der Feed konnte nicht gefunden werden!