Berlin, 16.02.2017

Frauen stärken – Fairer Lohn!

„90 Prozent aller Deutschen finden, dass Frauen für gleiche Arbeit das gleiche Geld bekommen sollen wie Männer. Mit dem Gesetz zur Entgeltgleichheit schaffen wir Klarheit bei Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmern und Tarifpartnern. Faire Strukturen werden so ebenso transparent wie Lohnlücken. Das Gesetz ist der Hebel, damit die nicht zu erklärende Lohnlücke von 7 Prozent zwischen Männern und Frauen endlich abgebaut werden kann“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands zur 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen im Deutschen Bundestag.

Annette Widmann-Mauz: „Schon bei der Diskussion um Frauen in Führungspositionen hat sich gezeigt, dass freiwillige Absichtserklärungen allein nicht zum Ziel führen. Statt pauschaler Fundamentalkritik braucht es jetzt gesetzlich klar geregelte Vorgaben und noch mehr wirkungsvolle Konzepte und Maßnahmen in den Unternehmen für tatsächliche Entgeltgleichheit.“

Frauen Union der CDU Deutschlands Pressesprecherin Silke Adam Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Tel. 030 22070 451 Fax 030 22070 439

Berlin, 16.02.2017

Herzlichen Glückwunsch Rita Süssmuth!

Ein Hoch auf unsere Ehrenvorsitzende zum 80. Geburtstag

„Unsere Ehrenvorsitzende Rita Süssmuth feiert morgen ihren 80. Geburtstag. Sie ist noch immer unermüdlich als leidenschaftliche und kämpferische Politikerin im Einsatz. Ihr Engagement in der Frauen- und Familienpolitik hat sie zum Vorbild einer ganzen Generation von Frauen gemacht. Wir ernten heute die Früchte ihrer Arbeit als Wegbereiterin für ein modernes Frauenbild“, würdigt sie Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.

1986 wurde Rita Süssmuth erste Bundesfrauenministerin. Die Erweiterung des Aufgabenbereichs des Ministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit war ein Markstein in der Gleichberechtigungspolitik und der Auftakt für die Institutionalisierung der Frauenpolitik in Deutschland. In den 15 bewegenden Jahren als Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands hat sie die „neue Partnerschaft zwischen Mann und Frau“ (Essener Parteitag) mit Leben erfüllt. Sie ließ nicht locker, bis endlich nach mehreren Anläufen das Frauenquorum der CDU 1996 beschlossen wurde.

Auch als Bundestagspräsidentin hat sie wichtige Akzente gesetzt. In ihre Amtszeit fiel der Mauerfall am 9. November 1989. Unvergessen sind die Parlamentsdebatten zum Umzug von Bonn nach Berlin und die Verhüllung des Reichstages durch Christo und Jeanne-Claude. Sie hat diese herausgehobene Position immer wieder geschickt genutzt, um Gleichberechtigung zu thematisieren und so auf die politische Agenda zu setzen.

„Rita Süssmuth hat ein ausgesprochenes Gespür für zukünftige Herausforderungen. Auf die Bedeutung der Integrationspolitik hat sie vor allen anderen hingewiesen. Mit Verve und Hartnäckigkeit streitet sie weiter für die Entwicklung unserer Demokratie. Sie ruft auf zu Mut, Zusammenhalt und Engagement“, so Annette Widmann-Mauz.

Die Frauen Union der CDU wünscht Rita Süssmuth alles Gute und Gottes Segen!

Frauen Union der CDU Deutschlands Pressesprecherin Silke Adam Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Tel. 030 22070 451 Fax 030 22070 439

Berlin, 15.02.2017

Finanzielle Absicherung für alle Mütter im Mutterschutz

„Wir stärken den gesundheitlichen Schutz von privat krankenversicherten Frauen, die selbständig erwerbstätig sind. In Zukunft können sie frei von finanziellen Erwägungen in den letzten Wochen vor und den ersten Wochen nach der Entbindung entscheiden, ob sie ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Private Krankenversicherungen werden verpflichtet, Frauen eine entsprechende Absicherungsmöglichkeit in einem Krankentagegeldtarif anzubieten“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands anlässlich der Schlussabstimmung des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelverordnung (HHVG) im Ausschuss und der 2./3. Lesung im Deutschen Bundestag.

Artikel 6 des Grundgesetzes stellt Frauen und Kinder unter einen besonderen Schutz. Mit dem Leistungsanspruch aus einer privaten Krankentagegeldversicherung für schwangere Versicherte und Wöchnerinnen bekommen nun auch selbstständige privatversicherte Frauen während des Mutterschutzes sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt eines Kindes Mutterschaftsgeld.

Annette Widmann-Mauz: „Diese Änderung trägt zur Gleichbehandlung von selbständigen und angestellten Frauen bei. Der gesundheitliche Schutz der betroffenen Frauen stand dabei für uns im Mittelpunkt.“

Auf Antrag der Frauen Union der CDU Deutschlands hatte sich der CDU-Parteitag bereits in Essen für ein Mutterschaftsgeld auch für selbständige Privatversicherte ausgesprochen.

Frauen Union der CDU Deutschlands Pressesprecherin Silke Adam Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Tel. 030 22070 451 Fax 030 22070 439

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